Husky-Hike Sächsische Schweiz Ostern 2012
Huskys, wir begrüßen euch! (lispelnd)
Es geht sich um folgendes, und zwar machten wir uns am Ostermontag in aller Herrgottsfrühe auf den Weg. Während der "spannenden" Zugfahrt fanden wir dann wieder einmal einen neuen Freund.
Wir nannten ihn Horny, Horny Blueman. Gegen 17 Uhr kamen wir dann an, und machten uns auf den Weg zur Richtergrotte, wo die meisten von uns trotz der Kälte (-4°) gut schlafen konnten. Dank Maiks Faltboxen half uns Paul Panzer beim Einschlafen, was auch die Einleitung dieses Textes erklärt.
Nach einem idealen Standard-Frühstück machten wir uns mit Zwischenstopps auf den Weg zum Ottendorfer Raubschloss. Dort angekommen genossen wir die wunderschöne Aussicht, die uns diese Berglandschaft bot. Horny riet uns allerdings davon ab dort zu schlafen, da er Angst vorm bösen Förster hatte. Außerdem erzählte er uns von seinen verschollen Brüdern Igor und Ebay-Igor (Gott hab sie seelig), und von einem Bekannten namens Trader Joe (Möge er in Frieden ruhen), der trotz seiner Nüsse keine Chance hatte gegen die Kannibalen zu gewinnen. Nach Hornys spannenden Berichten wanderten wir also zur naheliegenden Kleinsteinhöhle und nächtigten dort. Am Mittwoch wanderten wir zum Kuhstall, einem Ort, an dem Räuber früher ihre Kühe eingesperrt haben. Nach einer kurzen Pause an diesem Ort machten wir uns auf den Weg zu einem Campingplatz, wo wir eine Nacht lang mal luxuriöser schlafen, und außerdem mal Duschen benutzen wollten. Leider waren keine Plätze mehr auf dem Campingplatz, sodass wir zu einem 50m entfernten Gasthaus gingen, in dem wir in einem Aufenthaltsraum übernachten durften. Donnerstags landeten wir gegen Abend in einer Gaststätte, in der wir eigentlich nur eine kurze Pause machen wollten, wir uns aber später doch entschlossen hatten, dort auch zu schlafen. Am Freitag machten wir uns als Erstes auf den Weg zur Bastei, bei der wir dann auch ein luxuriöses Frühstück (Pfannkuchen) zu uns nahmen. Am Abend waren wir bei einer größeren Höhle angekommen, die uns ein Hippie an der Gaststätte vom Vorabend empfohlen hatte. Am Samstagmorgen machten wir uns schon um 5 Uhr morgens auf den Weg zum Bahnhof, von dem aus wir dann gegen Abend müde aber glücklich zu Hause ankamen.
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